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TU

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für das Institut Hochfreque...

Technische Universität Hamburg

Hamburg, Hamburg
CDD
Temps plein
Publié le 5 novembre 2026

Description du poste

Wissenschaftlicher Mitarbeiterin Kennziffer 28026WE3 Einrichtung [Hochfrequenztechnik](Hochfrequenztechnik) WertigkeitEG 13 [TV-L](https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tv-l/allg?id=tv-l-2026&matrix=1) Arbeitsbeginn01.01.2027 Bewerbungsschluss19.11.2026 Arbeitsumfang Vollzeit, bis zum 31.12.2027 befristet Die Forschung des Instituts für Hochfrequenztechnik der TU Hamburg untersucht hochfrequenztechnische Anwendungen in den Bereichen Medizin- und Messtechnik, Weltraumdienste, Quantum-Computing bis hin zu Elektronik und Hardware-nahe Signalverarbeitung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Diese Breite decken wir mit einer Vielzahl unterschiedlicher Forschungsprojekte ab. Auch in der Lehre sind wir sehr engagiert bei der Anwerbung neuer Studierender und bestmöglicher Ausbildung. Im Rahmen der zu besetzenden wissenschaftlichen Stelle werden Schaltungen und Systeme für Satellitenkommunikationseinbindung in neuartige Wellenfeldsynthesenetzwerke entworfen, aufgebaut und validiert. Auf Grund der limitierten Laufzeit wird für die Besetzung der Stelle eine Persönlichkeit gesucht, die bereits über praktische Erfahrungen in den unten als notwendige Fachkompetenzen aufgeführten Bereichen verfügt, zum Beispiel in einem industriellen Umfeld. Die Aufgaben vereinen Systementwurf, Schaltungsdesign, Aufbau und messtechnische Validierung im Gesamtsystem. IHRE AUFGABEN - Entwurf, Aufbau und Charakterisierung von Frequenzsystheseschaltungen und Schaltverstärkern in hybrider Schaltungstechnik - Entwurf, Auslegung und Fertigung von Hochfrequenzplatinen, auch für kryogene Anwendungen - Integration von Schaltungskonzepten in das Gesamtsystem der Wellenfeldsynthese - Rauschprozessmodellierung und Fehlerfortpflanzung - Unterstützung bei Projektmanagement und allgemeinen Institutsaufgaben IHR PROFIL Erforderlich - abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) insbesondere der Fachrichtung Elektrotechnik, Vertiefung Hochfrequenztechnik Vorteilhaft - theoretische und praktische Kenntnisse im Entwurf von Hochfrequenzsystemen, insbesondere der Auslegung, Aufbau und Validierung von PLLs - praktische Erfahrungen im Entwurf und der Automatisierung von Messständen für Frequenzen größer 100GHz (z.B. im industriellen Umfeld) - Kenntnisse in den einschlägigen Simulationsprogrammen, insbesondere ADS, CST und LTSpice - theoretische und praktische Kenntnisse im hybriden Entwurf von Komponenten für kryogene Technologien sowie Schaltverstärker - praktische Erfahrung im Entwurf und der Herstellung von mehrlagigen Hochfrequenzplatinen UNSER ANGEBOT - ein Arbeitsplatz in einem interessanten, freundlichen und wertschätzenden Arbeitsumfeld - flexible und familienfreundliche Arbeitsbedingungen - 30 Tage Urlaub pro Jahr (bei einer 5-Tage-Woche) - Nutzung von Angeboten des Hochschulsports, EGYM WellPass sowie des Gesundheitsmanagements Im Mittelpunkt der Forschung, der Lehre und des Technologietransfers der TU Hamburg steht das Leitmotiv, Technik für die Menschen zu entwickeln. Hierbei versteht sich die TU Hamburg als familiengerechte und nachhaltig handelnde Universität mit hohem Leistungs- und Qualitätsanspruch, die in allen ihren Forschungsfeldern Exzellenz anstrebt. Interdisziplinarität, Innovation, Regionalität sowie Internationalität sind verpflichtende Grundlagen für unser Handeln. Mit derzeit rund 8.000 Studierenden, 110 Professorinnen und Professoren sowie 1.650 Mitarbeitenden zeichnet sich die TU Hamburg durch kurze Entscheidungswege und eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Präsidium, den Instituten, Studiendekanaten, Forschungsschwerpunkten und der Verwaltung aus. Wir identifizieren uns mit einer modernen Führungskultur und pflegen ein wertschätzendes Miteinander. Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz: Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die geset